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Rückstellprobensysteme

BVLK-Siegel

Wann sind Rückstellproben vorgeschrieben?

Nicht jeder Betrieb ist verpflichtet Rückstellproben bereitzustellen und auch nicht von jeder hergestellten Speise muss eine Probe zurückgestellt werden.

 

Rückstellproben stellen jedoch ein sehr gutes Beweismittel dar und sollten daher von Betrieben auf freiwilliger Basis zur eigenen Absicherung im Krisenfall durchgeführt werden. Die DIN Norm 10526 und die Leitlinie "Gute Hygienepraxis in sozialen Einrichtungen" sehen Rückstellproben als Empfehlung an.

Zum 08.03.2016 wurde die gesetzliche Regelung für Rückstellproben aus der Tierischen Lebensmittelhygiene-Verordnung gestrichen. Somit gibt es für Lebensmittelbetriebe keine verbindliche Rechtsvorschrift zum Anlegen von Rückstellproben. Ausgenommen von dieser Freiheit sind alle Lebensmittelbetriebe mit EU-Zulassung.

Unser System

Um Sie bei der Rückstellung Ihrer Speisen zu unterstützen, haben wir ein durchdachtes, lange erprobtes System entwickelt, welches in verschiedenen Ausführungen zur Verfügung steht.

 

Entsprechend Ihrer Ansprüche und räumlichen Gegebenheiten bieten wir unterschiedliche Lösungen, wie beispielsweise unsere Rückstellprobenkompaktboxen und Rückstellprobengefrierschränke an, mit deren Hilfe die Sicherung Ihrer Speisen so einfach wie möglich gemacht wird.

 

Nehmen Sie sich Zeit und informieren Sie sich über unser System.

 

Unser System - Geprüft und empfohlen

Warum Rückstellproben?

Um eine gesicherte Beweisführung der Unversehrtheit ihrer Speisen bieten zu können, sind Rückstellproben unverzichtbar.

 

Damit die Handhabung der zurückgestellten Proben für Sie nicht zu einer unüberschaubaren Farce wird, und jederzeit eine übersichtliche Aufbewahrung gewährleistet ist, bieten wir Ihnen unser durchdachtes und lang erprobtes System an.

 

Unsere Rückstellprobensysteme wurden vom "Bundesverband der Lebensmittelkontrolleure e.V." auf ihren Gebrauch geprüft und empfohlen.

Durchdachte, einfache Handhabung

An jedem Morgen wird die entsprechende Schublade mit den Proben der Vorwoche entnommen (d.h. am Montagmorgen die Schublade des vergangenen Montags, u.s.w.).

 

Sie wird geleert und anschließend mitsamt den festsitzenden Probenbehältern gespült.

 

Die Wechsellade steht zum erneuten Befüllen schon wieder in der Küche bereit. Sind die Proben des Tages eingefüllt, wird die Schublade in das freigewordene Fach geschoben. Ihre Beweisführung ist sichergestellt.